Unser Projekt

Kali Das Shetty sieht die armen Kinder in seinem Dorf und möchte etwas für sie tun, hat eine Vision, die durch die Hilfe seines Freundes Tim Brown zur Initiative wird.

8 KinderSie begannen mit den Mitteln, die ihnen selbst zur Verfügung standen und zahlten alles, was die Kinder in den ersten Monaten brauchten: 8 Kinder konnten 2007 zur Schule gehen, wurden gut ernährt und medizinisch versorgt. Das Mitgefühl einzelner Menschen in einem indischen Dorf hat nun viele Menschen auf der ganzen Welt erreicht und so haben immer mehr Kinder eine Chance auf eine selbstbestimmte Zukunft.

Die beste Hilfe zur Selbsthilfe, die man Menschen geben kann, ist ihnen eine Ausbildung zu ermöglichen. Dann müssen sie niemals im Leben wieder betteln..

Zur Zeit können 40 Kinder von uns gefördert werden mit:

Hausaufgaben

Projekt: Neubau einer Schule

politische Situation in Hampi:

Das Dorf Hampi liegt inmitten einer Region, die zum Weltkulturerbe zählt. Doch dadurch erschwert sich die Situation der Bevölkerung, denn die indische Regierung hat alle Häuser, die zwischen der alten Bausubstanz stehen, abgerissen. Davon betroffen sind 2/3 der Einwohner. Die Familien bekommen zwar neues Land zugewiesen, aber kein ausreichendes Geld, um sich ein neues Haus zu bauen. Auch viele Ladengeschäfte, durch die sich die Familien bisher ihren Lebensunterhalt sichern konnten, sind vom Abriss betroffen.

HampiSolche dramatischen Umstrukturierungen führen in Indien zur Verarmung der Bevölkerung zugunsten des Tourismus. Mehr und mehr Kinder und ihre Familien sind von Obdachlosigkeit bedroht. Auch das kleine Haus, in dem die Kinder des Hampi Children Trust zur Zeit untergebracht sind, sowie die Schule sind vom Abriss bedroht.

Deshalb ist es unser Ziel, eine Schule mit Kinderhaus zu bauen, die sich nicht in den bedrohten Gebieten befindet, und in dem die Kinder lernen und leben können. Ohne unsere Hilfe würden die Kinder bald wieder „auf der Straße stehen“.

Daniela Wolf ist gern bereit über den Hampi Childrens Trust an Schulen und Institutionen Vorträge zu halten.

Zitat: „Kali Das (2:04): Wir geben ihnen alles, was sie für die Schule brauchen: Material, Essen, Kleidung, Gesundheitsfürsorge, Zahnpflege, einfach alles. In den ersten paar Monaten haben wir das alles selbst bezahlt, dann mussten wir um die Hilfe von Touristen, Ortsansässigen und Freunden bitten. Mittlerweile helfen uns die Leute, das ist sehr nett.“

8 Kinder

Kali: „Wir möchten den Kindern praktische Dinge vermitteln, wie Yoga, kulturelle Aktivitäten, Tanzen, Singen, solche Sachen. Wir haben für jeden Sonntag einen Yoga Lehrer engagiert. Er ist ein sehr guter Yoga Lehrer. Er kommt jeden Sonntagmorgen um 8 Uhr. Dann bringt er den Kindern Yoga bei. Wir haben auch eine Frau engagiert, die klassische Indische Musik unterrichtet und den Kindern dabei Tanzen beibringt. Daher spornen wir die Kinder nicht nur zum Lernen an, sondern begeistern sie auch für künstlerische Aktivitäten. In Zukunft werden die Kinder auch wieder Malen lernen. Wir hatten mal einen Künstler namens Rudhi hier. Er war für ein Jahr hier und brachte den Kindern das Malen bei. Aber jetzt hat er einen Job in Bangalore und musste uns daher verlassen.“

Freiwillige Helfer

Manche Reisende, die die traumhaft schöne Umgebung und die Ruinen der untergegangenen Königsstadt Vijayanagar genießen, bleiben einige Zeit und teilen mit den Kindern ihre Fähigkeiten. Studenten erleben dort ihr soziales Praktikum, andere kommen einfach als Volontäre, sind für diese Zeit ein Teil dieser lebendigen Gemeinschaft.